Robert Sonnleitner

Wien geht Gassi

Mein neues Buch, seit Mai 2012 im Buchhandel.

Das Buch Leseprobe TV-Interview Stimmen zum Buch Der Blog auf Wildurb Geführte Wanderungen

Tagebuch eines werdenden Vaters

Satirischer Roman.

Das Buch Leseprobe Stimmen zum Buch Der Roman als Blog

Tagebuch eines Vaters

Satirischer Roman.

Das Buch Leseprobe

Buchcover Wien geht Gassi

Willst du mit mir Gassi gehen?

Wer kann bei dieser Frage, nonverbal durch heftiges Schwanzwedeln und flehenden Hundeblick hervorgebracht, schon "Nein" sagen. Zumal eine Ablehnung auch - nun, sagen wir mal so - unangenehme Konsequenzen für den Teppichboden hätte. Also verbindet man das Unaufschiebbare mit dem Angenehmen. Und so macht sich der WildUrb mit seinem besten Freund auf den Weg.

Die Stadt, also Wien, ist auf den Hund gekommen. Und umgekehrt. Zu Fuß und zu Pfoten entdecken wir gemeinsam, was die Donaumetropole ihren vierbeinigen Bewohnern zu bieten hat. Und das ist eine ganze Menge. Vom zum Hecheln schönen Stadtweg bis hin zur zum Schwanzwendeln kurzweiligen Hundezone: Dieses Buch bringt Ihnen die für Wild-Urb und WildDog amüsantesten Infos, Wege und Plätze. Wau!

 

TV-Interview

 

 

(c) Okto-TV

 

 

Stimmen zu
Wien geht Gassi

"Ein Hunde-Knigge, den man gelesen haben muss!" (Kronen Zeitung)

 

"Ein Tagebuch, das sich wie ein Drehbuch liest, mit garantiertem Spaß- und Wiedererkennungswert für frischgebackene und werdende Väter. Und Mütter. (...) Herrlich!" (Büchertipps, Kinderstadt)

 

"Für Pärchen, die am Anfang einer Schwangerschaft stehen, ist das Buch sehr zu empfehlen. (...) Aber auch wenn die eigenen Kinder längst größer sind, macht es Spaß, mit diesem Buch mal wieder in Erinnerungen zu schwelgen oder zu vergleichen. Empfehlenswert." (Leselupe)

 

Ein hübsches Foto von meinem Gesicht

Tagebuch eines werdenden Vaters

Satirischer Roman

Wie Gummibärchen zu Lebensrettern werden, warum eine Orangenpresse zu Kratzspuren am Allerwertesten führt und wieso ausgerechnet Bananen einen Anfall von prophetischer Erleuchtung auslösen, dafür (und für viele andere seltsame Begebenheiten) gibt es eine logische Erklärung: Manu ist schwanger ... und Robert gleich mit.

 

Zwar heißt es, Vater werden ist nicht schwer ... aber leicht nehmen darf Mann es auch nicht. Und genau darüber erzählt dieses satirische Tagebuch.

 

Leseprobe aus:
Tagebuch eines werdenden Vaters

"Mir ist schlecht!“

Mit diesen aufmunternden Worten, liebes Tagebuch, begrüßte mich meine Herzallerliebste des Morgens im Bett. Ich fasste die süßeste werdende Mutter der Welt genauer ins Auge, und tatsächlich, ihr Teint wirkte ein wenig grünlich. Als zivilisierter Mann mit umfassender Allgemeinbildung wusste ich sofort Bescheid und freute mich, dass wir den Reigen der Schwangerschaftsprobleme mit dem klassischen Symptom eröffneten: „Das wird die berühmt-berüchtigte Morgenübelkeit sein ...“

„Glaubst du wirklich? Und du bist ganz alleine draufgekommen?“ Manu sah mich voll Bewunderung an. „Allerdings hast du nur bedingt Recht. Denn gestern am Abend war mir auch schlecht. Und zu Mittag auch. Wenn ich darüber nachdenke, ist mir nur mehr schlecht.“ Wie zur Bestätigung sprang meine Herzallerliebste aus dem Bett und eilte zum stillen Örtchen.

Kein Grund zu Sorge! In den vergangenen Tagen hatte ich mich mit umfangreicher Literatur eingedeckt und auch das Internet zu diesem Thema angezapft. Kurz gesagt, ich war vorbereitet und wartete gleich mit einem guten Tipp auf: „Meistens hilft ein kleines Stückchen Butterkeks vor dem Aufstehen ...“ In weiser Voraussicht hatte ich am Vortag eine Packung Leibnitz Minis gekauft. Diese zauberte ich fast so schnell hervor wie unser Finanzminister Begründungen für eine Steuererhöhung. Manu warf einen Blick darauf, wurde noch eine Nuance grüner und lief unter heftigen Würgelauten dorthin zurück, woher sie gerade gekommen war. Na ja, offensichtlich hatte ich mich geirrt.

Trotz dieses Rückschlags ließ ich mich nicht entmutigen und überlegte, wen ich um Rat fragen könnte. Am ehesten käme jemand in Frage, der selbst einmal schwanger war, vorzugsweise eine Frau. Nach längerem Nachdenken fiel mir auch sofort jemand ein: Ich rief die werdende Großmutter väterlicherseits an.

Gesagt. Getan. „Hallo Mama, was tut frau gegen Morgenübelkeit? Du hast sicher ein paar Tipps auf Lager?“

„Nein.“ Meine Mutter, eben noch in fröhlicher, unbeschwerter Stimmung, seufzte tief unter der Last der Erinnerungen. „Als ich dich unter meinem Herzen trug, war mir neun Monate lang schlecht. Durchgehend. Von Anfang bis Ende. Vom ersten Moment an bis zur Minute deiner Geburt. Ha, was sage ich: Minute! Deine Geburt hat Stunden gedauert! Tage! Diese unerträglichen Schmerzen! Ich könnte dir erzählen ...“ Den Rest des halbstündigen Telefonates schilderte mir meine Mutter in allen blutrünstigen Details, welch schreckliche Pein ich ihr schon vor meiner Geburt verursacht hatte. Jeder pränatale Bauchtritt, jedes Kopfweh, jeder Übelkeitsanfall, jede einzelne der vielen, vielen unerträglichen Wehen wurde ausführlich beschrieben. Es war eine schwere Geburt; wortwörtlich. Am Ende des Telefonats laborierte ich an gigantischen Schuldgefühlen. Mehr noch, ich unwürdiges Häuflein Elend hatte diesen schrecklichen Zustand sogar bei meiner geliebten Frau verursacht!

 

Stimmen zu
Tagebuch eines werdenden Vaters

"Lesenswert!" (TV-Media)

"Ein Tagebuch, das sich wie ein Drehbuch liest, mit garantiertem Spaß- und Wiedererkennungswert für frischgebackene und werdende Väter. Und Mütter. (...) Herrlich!" (Büchertipps, Kinderstadt)

"Für Pärchen, die am Anfang einer Schwangerschaft stehen, ist das Buch sehr zu empfehlen. (...) Aber auch wenn die eigenen Kinder längst größer sind, macht es Spaß, mit diesem Buch mal wieder in Erinnerungen zu schwelgen oder zu vergleichen. Empfehlenswert." (Leselupe)

 

Ein hübsches Foto von meinem Gesicht

Tagebuch eines Vaters

Die Fortsetzung des Humor-Bestsellers „Tagebuch eines werdenden Vaters“ ist leider im Moment vergriffen.

Nach neun aufreibend intensiven Monaten des Vaterwerdens steht Robert die nächste Herausforderung bevor: das Vatersein! Söhnchen Dylan ist endlich da und verfügt, zum großen Erstaunen seines Papas, weder über einen Lautstärkeregler noch über eine Rückspultaste, geschweige denn einen Standby-Modus. Dafür aber über den unerschütterlichen Willen, das bisherige Leben seiner Eltern gehörig auf den Kopf zu stellen. Und wenn sich Robert verwundert fragt, wieso die Küchenwände plötzlich ein feines Reliefmuster aufweisen oder warum sein Sohn nur einschlafen kann, wenn ein Glas Kräuterknoblauch in Chilisauce auf dem Nachttisch steht ... Dylan weiß die Antwort!

 

Leseprobe aus:
Tagebuch eines Vaters

Liebes Tagebuch,

kürzlich las ich in einer Zeitung: Angeblich hat jedes vierte Baby einen anderen Vater als den offiziellen. Sie sind das Ergebnis von unbedachten One-Night-Stands, kurzen Urlaubs-Liebeleien oder intensiven Geschäftsreise-Besprechungen unter vier Händen. Oder das Kind ist ein Geschenk des Himmels, und die frisch gebackene Mutter arbeitet als Pfarrersköchin. (Nebenbei: Die Zahl der „falschen“ Mütter ist gleich null; aber manche Tatsachen kann man einfach nicht erklären.)

Wie komme ich jetzt auf dieses Thema? Ganz einfach: Immer öfter beschleichen mich Zweifel, ob ich wirklich der Vater meines Kindes bin. Denn dieses Kind will nicht essen!

Erst neulich gab es Schnitzel. Ich schob meinem Sohn von meiner Portion ein kleines Stückchen hin, ein köstliches, saftiges Stück Schnitzel in knuspriger Panier. Und was glaubst du, liebes Tagebuch, hat er gemacht?

Nichts!

Er ignorierte das Schnitzel!

Das konnte nicht mein Sohn sein! Mein Sohn würde kein Schnitzel ignorieren!

Zwar meinte meine Herzallerliebste, wir sollten ihm erst was zu kauen geben, wenn er Zähne bekäme. Doch das empfand ich als schwaches Argument! Es stimmt zwar nicht, dass ich das Idealgewicht eines Flugzeugträgers habe, wie meine Herzallerliebste behauptet. Ich habe auch kein Problem damit, abzunehmen und das Gewicht zu halten. Ein Blick in unsere Fotoalben beweist, mir ist das schon mehrmals gelungen. (Dabei interessiert mich Essen eigentlich gar nicht, sondern nur der gute Geschmack.) Aber zugegeben, ich bin eine King-Size-Variante der Gattung Homo sapiens.

Und Junior ist dünn wie ein Strich.

Die Nicht-Essens-Gewohnheiten unseres Sohnes bescheren uns jeden Tag eine emotionale Bergund-Tal-Fahrt. Tag für Tag finden sich meine Herzallerliebste und ich vor unserem Sprössling ein und fragen ihn: „Willst du happa happa machen? Frühlingskarotten-Brei? Oder pürierte Tomaten mit feinen Nudelstückchen?“

 

Ein hübsches Foto von meinem Gesicht

Kurzbiografie

Robert Sonnleitner wurde am 29. April 1965 in Steyr/OÖ geboren. Mütterlicherseits stammt die Familie aus Transylvanien, was - wie er selbstironisch vermerkt - Roberts Vorliebe für nächtliche Schreibaktivitäten und Horrorgeschichten (Stephen King!) erklärt.

Als Robert zehn Jahre alt war, übersiedelt die Familie nach Linz. Robert besucht dort das 2. Bundesgymnasium in der Khevenhüllerstraße, wo er im Sommer 1983 die Matura ablegt. Im Herbst 1983 begann er das Studium der Germanistik, Philosophie, Psychologie und Geschichte.

Nebenbei arbeitete Robert als Journalist (u.a. AZ, News, Basta, etc.). Und er spielte als Mitglied der Gruppe "Collage" Kabarett. Auftritte u.a. im Kabarett Niedermaier, Hernalser Stadttheater, Applaus und auf diversen Bühnen quer durch Österreich folgten.

1993 wechselte er als Texter in die Werbebranche, wo er schließlich zum Creative Director avancierte. Er erhielt mehrere inter/nationale Auszeichnungen. 2003 machte er sich mit einem kleinen, aber feinem Kreativbüro WRITE SAID BOB selbstständig und ist seither als freier Werbekonzeptionist, Texter, Journalist und Webdesigner tätig.

2005 veröffentlichte er sein erstes Buch, den satirische Roman »Tagebuch eines werdenden Vaters«, der mittlerweile in 2. Auflage erschienen ist. 2009 ist es dann so weit: Robert präsentiert die langerwartete Fortsetzung »Tagebuch eines Vaters«. Und 2012 erscheint gemeinsam mit Martin Moser »Wien geht Gassi«.

Robert ist mit der Fotografin Manu Nitsch verheiratet und hat eine Tochter, Chiara (8), und einen Sohn, Dylan (11). Er lebt mit seiner Familie, Hund Luna und drei Katzen (Lisa, Bella und Lucky) in der Nähe von Wien.

 

Impressum & Kontakt

Robert Sonnleitner

Weinpotzgasse 11

2381 Laab im Walde

T.+F.: ++ 43 (0)2239 34739

M: ++ 43 (0)664 / 210 32 69

E-Mail: robert.sonnleitner@chello.at